Ein Blick ins Magazin Frieden

Die Konflikte weltweit nehmen zu - an Zahl und an Intensität. Für Frieden braucht es dabei mehr als nur das Schweigen der Waffen, zum Beispiel das Gefühl, in einer sicheren und gerechten Gesellschaft zu leben. Was kann jeder Einzelne dazu beitragen? Im neuen Magazin stellen wir Ihnen Menschen vor, die sich auf unterschiedliche Weise für ein friedliches Zusammenleben einsetzen und mutig ihren Weg gehen.

Berlin_Seminar_2016_News.jpg

Fundament für den Frieden

Krieg und Konflikt wirken noch lange nach dem Ende der Kämpfe in einer Gesellschaft nach. Wie wichtig die Aufarbeitung von Konflikten ist, wird dabei oft unterschätzt. Beim "Berlin Seminar: Truth, Justice and Remembrance" kommen Teilnehmer aus mehr als 15 Ländern weltweit zusammen, diskutieren mit deutschen Experten und besichtigen hiesige Gedenkstätten.
Ukraine_Calling_220x145.jpg

Im Dialog mit der Ukraine

Um zu einem friedlichen Zusammenleben zurückzufinden, braucht die Ukraine eine starke Zivilgesellschaft - und die Unterstützung des Westens. Bei der Weiterbildung "Ukraine Calling" knüpfen deutsche Teilnehmer Kontakte ins Land, organisieren Jugendbegegnungen, stärken Minderheiten und fördern unabhängige Journalisten.
DSP_17_GYMHumbP49_220.jpg

Wer gewinnt den Deutschen Schulpreis 2017?

20 Schulen sind im Rennen um den Deutschen Schulpreis 2017. Die Jury aus Praktikern und Bildungswissenschaftlern hat sie auf Basis umfangreicher Bewerbungsunterlagen ausgewählt. In den kommenden Wochen wird die Jury die Schulen besuchen und anschließend die besten für die Preisverleihung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 29. Mai in Berlin nominieren.
Medienbotschafter_D_I_News.jpg

Indien kennen und verstehen lernen

Als Stipendiat der Robert Bosch Stiftung hat der Journalist Fabian Kretschmer (l.) mit Kollegen drei Monate in Indien verbracht. Im Interview berichtet er von seinen Erlebnissen: der ersten Busfahrerin Delhis, wie es um die Pressefreiheit in Indien bestellt ist und warum Länder-Stereotype manchmal ein "notwendiges Übel" sind.
Islamberater_News.jpg

"Der Islamberater soll eine Institution werden"

Was tun, wenn die muslimische Gemeinde im Ort eine Moschee errichten will und damit auf den Unmut der Nachbarn stößt? Seit zwei Jahren können Kommunen in einem solchen Fall Hussein Hamdan rufen. Hamdan ist Islamberater und vermittelt zwischen Kommunen und muslimischen Gemeinden. Im Interview zieht er eine Bilanz und berichtet, wie es weitergehen soll.